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Forschung

Studien und die Schulmedizin

Vielleicht wundern Sie sich über die Hinweise auf dieser Website. Dies ist eine juristische Notwendigkeit als Schutz des Verbrauchers vor irreführenden oder suggestiven Werbeaussagen, die entweder aus Ermangelung an Fachkenntnis nicht überprüft werden kann oder die einen bestimmten Erfolg suggerieren kann. Aus diesem Grund müssen wir unsere erwähnten Quellen mit den jeweiligen Hinweisen versehen. Damit Sie aber nicht denken, es gäbe laut Hinweis gar keine Studien: Dem ist nicht so! Es existieren sehr viele Studien, Fallsammlungen und Untersuchungen zu Mikrostrom-Behandlungen. Diese sind die Grundlage für die Medizinproduktezulassung und definieren den bestimmungsgemäßen Gebrauch des Systems, entsprechen aber lediglich nicht dem von der Schulmedizin festgelegten Goldstandard. ​​​​​​​Daher möchten wir Ihnen hier kurz erklären, wo die genauen Unterschiede in den Studienbeurteilungen sind.

Der Goldstandard als "höchster Maßstab"

Bei den auf diesen Seite erwähnten Indikationen gibt es viele Studien, Fallsammlungen und Einzelfallberichte, die eine mögliche Wirksamkeit einer Mikrostrom-Behandlung nahelegen. Bei diesen Studien handelt es sich sogar teilweise um Placebo-kontrollierte, randomisierte Doppelblindstudien. Was unterscheidet diese nun von den anerkannten Nachweisen im Sinne der Schulmedizin? Die Schulmedizin hat den sogenannten Goldstandard als Grundlage, der vorsieht, dass neben den obigen Kriterien (Placebo-kontrolliert, randomisiert, Doppelblindstudie) mindestens zwei Studien zu einem konkreten Thema existieren müssen, dass es keine Studien gibt, die etwas Gegenteiliges aussagen und dass die Fachliteratur die Wirksamkeit der Studien anerkennt und erwähnt.


​​​​​​​Es ist uns wichtig mitzuteilen, dass es bei den erwähnten Anwendungsbereichen durchaus zahlreiche seriöse Untersuchungen gibt, die lediglich diesem hohen Goldstandard nicht entsprechen. Es finden dennoch in vielen schulmedizinischen Bereichen Behandlungen statt, die sich ebenfalls nur auf Studien des oben erwähnten einfacheren Standards bzw. auf Einzelfallberichte beziehen, wenn z.B. keine Studien zu bestimmten Erkrankungen nach diesem Goldstandard existieren.

Chronische oder akute Schmerzen, Myalgie, Fibromyalgie

Stephen I. Zimmerman, R.P.T.; Fred N. Lerner;​​​​​​​ Biofeedback and electromedicine: Reduce the cycle of pain-spasm-pain in low-back patients; 
American Journal of Electromedicine; 1989 Jun, S. 108-120

A.S. Lichtbroun, M.M. Raicer, R.B. Smith​​​​​​​: The treatment of fibromyalgia with cranial electrotherapy stimulation. J Clin Rheumatol. 2001 Apr; 7(2):72-8


M. Oncel, S. Sencan, H. Yildiz, N. Kurt: Transcutaneous electrical nerve stimulation for pain management in patients with uncomplicated minor rib fractures. Eur J Cardiothorac Surg. 2002 Jul; 22(1):13-7.
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F. Fregni, R. Gimenes, A.C. Valle, M.J. Ferreira, R.R. Rocha, L. Natalle, R. Bravo, S.P. Rigonatti, S.D. Freedman, M.A. Nitsche, A. Pascual-Leone, P.S. Boggio: A randomized, shamcontrolled, proof of principle study of transcranial direct current stimulation for the treatment of pain in fibromyalgia. Arthritis Rheum. 2006 Dec; 54(12):3988-98.

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F. Carbonario, L.A. Matsutani, S.L. Yuan, A.P. Marques: Effectiveness of high-frequency transcutaneous electrical nerve stimulation at tender points as adjuvant therapy for patients with fibromyalgia. Eur J Phys Rehabil Med. 2013 Apr; 49(2):197-204.

Eine starke Zelle als Basis für Gesundheit

Die Zell-Forscher Dr. Robert O. Becker und Dr. Bjorn Nordenstrom, Chairman der Nobelpreis-Kommission, haben herausgefunden, dass durch ein Absinken der Zellmembranspannung nahezu alle chronischen und akuten Krankheiten entstehen können.

Aber warum sinkt die Zellmembranspannung ab? Nach ihrem Modell ist eine Hauptursache ein saures Zellmilieu. Dies bedeutet, dass im Umfeld der Zelle zu wenige Elektronen vorhanden sind und der pH-Wert absinken kann. Hier setzt der TimeWaver Frequency an. Sein Ziel ist, diesen Prozess rückgängig zu machen und die natürliche Zellmembranspannung wiederherzustellen.

Hinweis: Wissenschaft und Schulmedizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern, deren medizinische und sonstige Bedeutung und die TimeWaver-Systeme mit deren Anwendungen sowie die Modelle von Bjorn Nordenstrom, Robert O. Becker und Nuno Nina zur Zellmembranspannung aufgrund fehlender wissenschaftlicher Nachweise im Sinne der Schulmedizin nicht an.

Mögliche Effekte von Mikroströmen:

  • Steigerung der ATP-Produktion um bis zu 500%
  • ​​​​​​​Steigerung der Proteinsynthese um bis zu 73%
  • ​​​​​​​Verbesserung im Membrantransport um bis zu 400%
  • Verbesserungen in der Wundheilung von 150 – 250%​​​​​​​

•        *Ngok Cheng et al, 1982​​​​​​​; Harry Van Hoof; Emmanuel Bockx; Michel J. Hoogmartens;  Joseph C. Mulier; Frans J. De  Ducker;
Willy M. Sansen; William De Loecker; The Effects of Electric Currents on ATP Generation, Protein Synthesis, and Membrane Transport in Rat Skin; Clinical Orthopaedics and Related Research, 1982 Nov-Dez;(171): S. 264-72
•         Jeffrey S. Mannheimer​​​​​​​; Seton Hall University; The Effect of Microcurrent Stimulation on ATP Synthesis in the Human Masseter
as Evidenced by 31P Magnetic Resonance Spectroscopy (2005), dissertations, paper 1544; http://scholarship.shu.edu/dissertations/1544 • Vgl. Wolcott et al, Accelerated Healing of Skin Ulcers, Medical Journal July 1969
• Carly et al, Archieves of Physical Medicine, July 1965

Schmerzen allgemein

Postoperative: G. Rockstroh, W. Schleicher, F. Krummenauer;​​​​​​​ Der Nutzen der während einer stationären Anschlussheilbehandlung applizierten Mikro-stromtherapie bei Patienten nach Implantation einer Knie-Totalendoprothese – Eine prospektive randomisierte klinische Studie; Rehabilitation 2010,  49: S.173-179

M. D. Soler, H. Kumru, R. Pelayo, J. Vidal, J. M. Tormos, F. Fregni, X. Navarro, A. Pascual-Leone;​​​​​​​ Effectiveness of transcranial direct current stimulation and visual illusion on neuropathic pain in spinal cord injury;  Brain: A Journal of Neurology; 2010 Sep, 133(9): S. 2565-77. Epub 2010 Aug 4

Kaya, Kamanli et al​​​​​​​.; Direct current therapy with/without Lidocaine Iontophoresis in myofascial pain syndrome; Bratisl Lek Listy; 2009; 110 (3), S. 185-191

Muskulaturschmerzen

D. Curtis; S. Fallows; M. Morris; C. McMakin; ​​​​​​​ The effcacy of frequency specifc microcurrent therapy on delayed onset muscle soreness; Journal of bodywork and movement therapies; 2010 Juli; Elsevier

​​​​​​​M. I. Lambert, P. Marcus, T. Burgess and T.D. Noakes:​​​​​​​ Electro-membrane microcurrent therapy reduces signs and symptoms of muscle damage. Med Sci Sports Exerc. 2002 Apr; 34(4):602-7

​​​​​​​B. Rajpurohit, S.M. Khatri, D. Metgud, and A. Bagewadi:​​​​​​​ Effectiveness of transcutaneous electrical nerve stimulation and microcurrent electrical nerve stimulation in bruxism associated with masticatory muscle pain--a comparative study. Indian J Dent Res. 2010 Jan-Mar; 21(1):104-6.

Studien zur Anwendung von Frequenztherapie im Mikrostrombereich

Hier finden Sie zahlreiche Studien, Fallsammlungen und Untersuchungen zu Behandlung mit Frequenztherapie im Mikrostrombereich. Diese sind die Grundlage für die Medizinproduktezulassung und den bestimmungsgemäßen Gebrauch der TimeWaver-Systeme als Medizinprodukt der Klasse IIa.

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